Rifugio Chabod


offnungzeit fur Fruhling

 

von 17 marz bis   13 mai

 

sommer offnungzeit  1 june - 26 sepember

 

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- +39 0165 95574

 

bis bald!

Geshichte

Im Herbst 1966 eine Gruppe von Bergführern des „Gesellschafts der Bergführer von Valsavarenche“ beabsichtigt die Berghütte Federico Chabod anzubauen. Sie trafen die Entscheidung die Berghütte dort zu bauen wegen die Schwierigkeiten auf der stieß man die „Becca di Montandayné“, der „Budden“, die nord-westliche Wand des Gran Paradiso und die südliche Wand des Herbetet zu erreichen.

In der Zeit zwischen den Plan und die Leitung passieren viele Wechselfälle, die die Entwicklung von Valsavarenche manchmal geholfen und manchmal begrenzt haben: erstens die Beziehungen mit der Region und mit dem Park. Die Antragstellern waren im Einverständnis mit der Bedeutung der Berghütte in einem Ort wo gab es keine andere Einrichtung und fragen zu den Vermessungstechnikern Thérisod und Benzo einen Vorentwurf für der Region vorzubereiten. 

Im Herbst 1967 den Projekt wurde zu den Park vorgelegen. Das Gemeindeamt und die Oberaufsicht gaben sofort die Ermächtigung; für der Ermächtigung des Parks muss man bis dem 1976 warten.
In der Tat, in diesem Jahr wechselten die Verantwortlichern des Parks und die Neuen gaben die Genehmigung.
Das ersten Gebäude, die „Baracke“, datiert 1977. 1978 fing Marcello Blanc den Arbeiten des neuen Gebäudes an. Aber die Berghütte liegt 2750 Metern hoch, und man kann nur im Sommer arbeiten.
Die Berghütte wuchs allmählich, auch dank der Finanzierung der Region. 
In der Zwischenzeit, wegen die langsame Bürokratie und die Notwendigkeit den Projekt mit persönlichen Möglichkeiten zu subventionieren, ließen verschiedenen Bergführern den Traum.
Diejenigen bleiben, gründen die Piccolo Paradiso Gesellschaft.
Die Berghütte wurde den 28. Juli 1985 eröffnet. Nachher wurde sie noch verbessert und zu den geltenden Bestimmungen ausgerichtet. Die „Baracke“ ist heute den Wintergebäude.