Rifugio Chabod


offnungzeit fur Fruhling

 

von 17 marz bis   13 mai

 

sommer offnungzeit  1 june - 26 sepember

 

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- +39 0165 95574

 

bis bald!

Bergsteigen

BIWAK SBERNA HÜGEL NEYRON m 3414

Niveau- schwierigkeit F

Von der Berghütte stieg man den Abhänge an der linke Seite bis der Moräne ab. Man geht bis den Gletscher von Montandayné und man stieg bis den Abhang (manchmal gemischten Boden) wo findet man den Biwak.
Den Biwak verfügt über 6 Betten.
Einfahrt über den selben Weg.
Abwechselung: von den Biwak geht man durch den Gipfel bis einem bequemen Paß, der den Gletscher des Grand Neyron erreicht. Man stieg über den Gletscher für den ersten Stück rechts und dann links an. Der Gletscher endet in der Nähe von Levionaz Superiore.
Das ist auch einen wunderbaren Schihochtour.

Bivacco Leonessa m 2910 von Col Bonney

Niveau- schwierigkeit: AD-

Von der Berghütte, Richtung der Wintergebäude, geht man Links durch den blumigen Abhänge bis der Moräne. Von hier, geht man weiter bis den Gletscher von Montandayné und dann bis den Abhang des Col Neyrons, wo findet man den Biwak Sberna. Zum Anfang des Gefälles, der zum Biwak und dem Hügel des Groß Neyron bringt, in diagonal bis zum Col Bonney (m 3587) steigen. 
Man geht rechts nach den Hùgel und durch einen Abschùssigen Kanal erreicht man den Gletcher von Tsasset: Den Gletscher im Zentrum und dann links, unter das Herbetet und bis die Ende hinuntergehen. Die Moräne bringt bis dem Biwak. Von hier kann man bis den Hause des Herbetets (m 2435) gehen und die Valnontey erreichen, oder bis der Berghütte Sella wandern.

Gran Paradiso Via Normale

Schwierigkeit-niveau : PD

Auf diesem Abhang ist es schwieriger zu steigen, als von der Vittorio Emanuele: der Gletscher von Laveciau ist sehr gefährlich. Aufpassen!
Von der Berghütte, erreicht man einen kleinen Weg, der schlängelt sich bis der Wasserableitung (man kann den Wasserrohr sehen). Man geht weiter bis dem Bächlein unten den Piccolo Paradiso und dann durch den Gipfel der Moräne bis den Gletscher von Lavacieau (3200 Metern zirka). Dort, fingt man zu absteigen Richtung des nordwestlichen Gipfels des Gran Paradiso an (3300 Metern zirka). 
Man fährt durch den Querschnitt in dem Gletschertal und man stieg an der rechte Seite ab. Hier, sieht man den Weg der Vittorio Emanuele (3.700 Metern zirka). Man fährt an der linke Seite Richtung den Hügel von Moncorvé fort und dann stieg man den steilen Abhang der bis den Gipfel mit der „Madonnina“ des Gran Paradiso bringt (4061 Metern). 
Für den Einfahrt, kann man auch den Weg der bis der Vittorio Emanuele bringt gehen.
Von den Gletschertal kann man auch bis den Hügel fortfahren und dann bis der Vittorio Emanuele durch den Weg (schöne Ausblick über den Gletscher des Gran Paradiso) absteigen 

ABSTIEG ZU DIE NORDWESTLICHE WAND DES GRAN PARADISO

Niveau. Schwierigkeit D

Man kann die wunderschöne Eiswand, die eine „Klassische“ ist, für den ganzen 600 Meter (45°-50°) durchlaufen Beste Periode: von Ende Juni bis Mitte Juni, nach den Zustände und den Zufluss.

ABSTIEG ZU DIE NORDÖSTLICHE WAND DES GRAN PARADISO

Niveau-schwierigkeit D-

Bevor den letzten Stück der nordwestlichen Wand, geht man an der linke Seite und stieg man den Gletscher Richtung den Hügel des Piccolo Paradiso an. Mann fährt bis einen Sporn (3975 Metern) fort und dann man dreht Richtung Cogne bis den Gipfel. Einfahrt durch den Wegen der Chabod oder der Vittorio Emanuele.

MONTANDAYNE cresta sud- sudlich Kamm

Niveau- schwierigkeit AD+

Von der Berghütte stieg man den Abhänge an der linke Seite bis der Moräne ab. Man geht bis den Gletscher von Montandayné und man fingt abzusteigen Richtung den Hügel von Montandayné an. Für den ersten Stück geht man rechts durch den Querschnitt, wenn man die Hälfte des Abhang erreicht, geht man links Richtung den kleinsten Teil des Hügels. Richtung Cogne, erreicht man einige Felsbände und dann den Eisgipfel.
Für den Einfahrt, lauft man den Weg des Hügels Bonney durch. 

MONTANDAYNE VOM HÜGEL BONNEY

Niveau- schwierigkeit AD

Von der Berghütte stieg man den Abhänge an der linke Seite bis der Moräne ab. Man geht bis den Gletscher von Montandayné und man fingt abzusteigen bis den Abhang des Hügels Neyron (manchmal gemischten Boden) wo findet man den Biwak Sberna an.
Wenn man den Abhang, der bis den Biwak Sberna und den Hügel des Gran Neyron bringt, erreicht, stieg man durch den abschüssigen Querschnitt bis dem Hügel Bonney (3587 Metern).
Man geht rechts nach den Hügel und durch einen abschüssigen Kanal erreicht man den Gletscher von Tsasset. Man stieg den Gletscher bis der endliche Spalte ab. Man stieg Richtung des Gipfel ab und, in wenige Minuten, erricht man den Spitze (3838 Metern).
Anstieg über den selben Weg. 

SÜDLICHER GIPFEL DES HERBETET VON DEM HÜGEL BONNEY

Niveau. Schwierigkeit AD+

Der Herbetet ist einen Berg, der nicht sehr besucht ist. Man findet einen Gletscher und dann muss man zwischen Felsbände und Spitzen klettern.
Für weitere Informationen kann man “Guida dei Monti d’Italia - Gran Paradiso” lesen. 

DURCHQUERUNG PICCOLO GRANDE PARADISO

Man erreicht den Gipfel des Gran Paradiso durch dem Weg des Hügels von Montandayné und man findet sich in einem der schönsten Gebieten des Gran Paradiso. Diese Zone ist nicht viel besucht und das macht sie wirklich wunderbar!
Der Weg, von der Berghütte Chabod geht Richtung des Tals von Leviona. Nach 10 Minuten geht man an der rechte Seite und findet man den Weg Nummer 5 (Richtung des Gipfels von Montandayné). In eine Stunde und 45 Minuten zirka erreicht man den Gletscher. Dorther, geht man durch einigen eisigen Abhänge bis zu dem Hügel von Montandayné (400 Metern – 45° zirka). Manchmal kann die niedrige Seite des Abhangs in schlechtem Zustand sein. Wenn man Eis oder Schnee findet, ist es besser rechts gehen. Nach den endlichen Gletscherspalten an der linke Seite und bis zu dem Hügel von Montandayné (3723 Metern – drei, dreieinhalb Stunden weit von der Berghütte) wird der Abhang steiler. Man geht schnell durch dem Spitze, der am Anfang schneebedeckt ist, bis zu dem ersten Turm (Punta Vaccarone – 3868 Metern). Dort kann man gewöhnlich den Steigeisen ausziehen. Man geht hinter und man stieg eigene Türmen an und man erreicht den zentralen Gipfel (P. Farrar – 3921 Metern – 2 Stunden weit vom Hügel) und dann den südlichen Gipfel (P. Frassy – 3923 Metern). Wo der Weg zu schwer ist, kann man auf der Seite von Cogne gehen.
In diesem Stück des Wegs ist der Stein in gutem Zustand: wenn Sie Trümmer finden, das heißt dass Sie nicht auf dem richtigen Weg sind. Vom Gipfel stieg man am Anfang in dem Schnee und dann zwischen den Steinen bis zu dem Hügel des Piccolo Paradiso (3877 Metern – 3 Stunden weit vom Hügel) ab. An der Seite von Cogne, muss man aufpassen! Man erreicht den steiler Punkt des Gipfels und man klettert schnell einem Felsblock (3975 Metern) an der Seite von Cogne. „Destreggiandosi al meglio sul filo di cresta“ (R. Chabod, in “Guida ai Monti d’Italia – Gran Paradiso), erreicht man dem Gipfel des Gran Paradiso (4061 Metern – 4 Stunden weit vom Hügel von Montandayné; 7-8 Stunden weit von der Berghütte Chabod).

Niveau: Normale Schwierigkeit. Schneebedeckten Abhänge: 40-45°. Schwierigkeit der Kletterpartie: 3+. Gelegen Durchquerung. Der endlichen Gipfel kann schwieriger sein wenn es Eis gibt.

Ausrüstung: Normale Ausrüstung für Eis, 2 Friend, einige Banden. einige „nut“